Mit einer Saftpresse gesunde Säfte zubereiten

Als Kinder hatte unsere Mutter schon Säfte selber gepresst. Meistens waren es aber nur Apfelsäfte. Das lag auf der Hand, standen in unserem Dorf ringsherum doch überall Apfelbäume. Auf der einen Seite schmeckten sie lecker, aber auf der anderen Seite sah ich nur viel Arbeit darin und beschäftigte mich damit nicht weiter.
Doch eines Tages traten bei mir plötzlich gesundheitliche Beschwerden auf. Es meldeten sich bei mir die Krampfadern mit starken und andauernden Schmerzen. Kneippen brachte nur eine kurzzeitige Linderung. Und dann begannen die Schmerzen wieder von Neuem. Es musste noch eine andere Lösung geben, dachte ich, weil ich einfach nicht nur Kompressionsstrümpfe tragen wollte.

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Gesunde Ernährung – nicht nur für die Kinder. Es kann so einfach sein!

Kurze Zeit später traf ich einen Freund auf einer Party, den ich lange nicht mehr gesehen hatte. Mir fiel auf, dass er hauptsächlich Wasser trank und Kaffee, sowie die ganzen Softdrinks mied. Als ich ihn darauf ansprach, erklärte er mir, dass er daheim selber Säfte presst. Ich äußerte ihn meine Bedenken, weil es doch so viel Arbeit macht. Er antwortete darauf hin, dass sich der Aufwand auf jeden Fall lohne und erzählte mir, welche enormen, gesundheitlichen Verbesserungen er damit erfährt. Da horchte ich auf, weil ich ja auch körperliche Beschwerden hatte. Außerdem schwärmte er, wie gut der eigene Saft schmeckt und dass man diese Kreationen eher nicht im Supermarkt vorfindet. Dann bot er mir eine Kostprobe an. Ich probierte vorsichtig und staunte aber gleich, wie gut der Saft schmeckte. Auf meine Nachfrage hin, was in diesem Saft enthalten ist, antwortete er: Karotten, Äpfel und eine Zitrone. Aus lauter Begeisterung versicherte ich ihm, dass ich es auf jeden Fall auch ausprobieren möchte.

Am nächsten Tag besorgte ich mir bei einem Elektrofachhandel einen Entsafter und kaufte später noch Obst, sowie Gemüse. Dann begann ich zu experimentieren. Jetzt trinke ich z.B. folgende Saftmischungen gerne: Karotten-Spinat-Gurke, Birne-Karotten-Apfel und viele mehr. Das Entsaften mit einer Saftpresse macht mir mittlerweile so viel Spaß, weil die eigenen Säfte einfach lecker schmecken. Ich kann einfach nicht mehr darauf verzichten. Aber nach rund zwei Wochen stellte ich fest, dass irgend etwas fehlte: die Schmerzen in meinen Beinen waren weg. Und das hält bei mir bis heute an. Ich bin so glücklich das Entsaften entdeckt zu haben. Allerdings muss ich anmerken, dass ich inzwischen auf eine neue Saftpresse umgestiegen bin, nachdem ich diverse Saftpresse Tests gelesen habe. Ich habe inzwischen etwas tiefer in die Tasche gegriffen. Mein erster Kauf war eine billige Presse. Zu billig, wie sich leider bald herausgestellt hat.

Das Schnurlostelefon als Babyphone

Bald sollte es so weit sein. Schon seit einigen Monaten warten wir darauf, dass unser kleiner Schatz geboren wird. Je näher der Geburtstermin kam, desto aufgeregter wurden wir natürlich. Als der Tag endlich gekommen war, konnten wir es kaum erwarten. Nach vielen Stunden der Qual konnten wir unser Kind das erste Mal im Arm halten. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl und alle Schmerzen und Anstrengungen waren vergessen. Unser kleiner Engel war endlich da und wir würden ihn nie wieder hergeben. Erst nach einigen Tagen konnten wir gemeinsam das Krankenhaus verlassen. Es war so aufregend und natürlich wollten wir allen Freunden und der Familie das kleine Wunder präsentieren. Unser neues Familienmitglied hat das jedoch nicht sonderlich interessiert. Er verschlief die gesamte Besucherprozedur.

wir sind stolze Eltern

Unser ganzer Schatz … das erste Baby. Ob wir allerdings ein zweites möchten? Wer weiss …

Es muss viel geplant werden
Ein wichtiger Punkt bei Kindern ist das eigene Zimmer. Mit diesem haben wir uns schon viele Wochen im Voraus beschäftigt. Wir wollten sowohl ein funktionales wie auch ein schönes Kinderzimmer. Da wir schon im Vorfeld wussten, dass es ein Junge wird, haben wir das Zimmer natürlich dementsprechend eingerichtet. Es kam viel die Farbe Blau zum Einsatz. Wir setzten auf ein verspieltes Piratenthema und gestalteten das gesamte Kinderzimmer in diesem Look. Wichtig war uns, dass wir auch die nachfolgenden Jahre nichts umdekorieren müssen. Neben dem passenden Aussehen durfte natürlich die Inneneinrichtung nicht fehlen. Alle werdenden Eltern kennen das: Man wird viel zu viel kaufen. Wir hatten schon bald eine große Ansammlung von Spielzeugen, Kleidung und allerlei Hygieneartikel. Zusätzlich gab es noch einen großzügigen Kleiderschrank, eine Wickelkommode und ein traumhaftes Himmelbett, das ebenfalls das Piratenthema auffasste.

Ein schnurloses Telefon als Babyphone Ersatz
Auch wenn wir es gerne wollten, konnten wir nicht rund um die Uhr bei unserem Liebling sein. Wir schliefen im Zimmer nebenan und beim Mittagsschlaf des Kindes ruhten wir uns gerne im Wohnzimmer aus. Allerdings war unser kleiner Prinz nicht gerade ein Dauerschläfer. Alle zehn Minuten wurde er wach und schlief erst dann wieder ein, wenn man ihm etwas vorgesungen hat. Im Wohn- oder Schlafzimmer bekam man von dem Kinderweinen nichts mit. Selbstverständlich wollten wir nicht, dass sich unser Kind die Seele aus dem Leib brüllt, doch die aktuellen Babyphone sind einfach extrem teuer. Deswegen haben wir uns für die kostengünstigere Variante entschieden und zu einem schnurlosen Telefon gegriffen. Zahlreiche Modelle haben ein Babyphone mit eingebaut. Somit konnten wir das „Babyphone“ zum Telefonieren verwenden, allerdings auch als Hilfsmittel in der Nacht. Man musste es einfach im entsprechenden Modus neben dem Kinderbett platzieren. Die Telefonstation stand dann immer auf unserem Nachttisch oder in der Küche. Sollte unser Kind nur einen Ton von sich geben, haben wir es sofort mitbekommen. Auch als unser Schatz langsam größer wurde, war das schnurlose Telefon nicht unnütz. Wir brauchten es zwar nicht mehr für das Kind, doch wir konnten es noch „so“ nutzen.

Lampen geben einem Raum Wärme

Licht ist ein wichtiger Aspekt und sollte nicht nur rein für der Beleuchtung dienen. Natürlich sorgt Licht für mehr Helligkeit, doch gerade der Wohlfühlfaktor ist sehr wichtig. Man wird schnell merken, wie unwohl man sich fühlt, wenn man nicht die richtige Beleuchtung ausgewählt hat. Deswegen sollte man diesem Thema besondere Zeit widmen, damit man seinen eigenen vier Wänden die richtige Wärme schenken kann.

Die verschiedenen Leuchtarten

urlaubIn jedem Raum werden andere Lampen benötigt. Diese sorgen dann für Wärme und Gemütlichkeit. Grob unterscheidet man zwischen drei unterschiedlichen Lichtarten. Das Raumlicht sorgt für die Grundhelligkeit eines Zimmers. In den meisten Fällen wirkt es ausgleichend und behaglich. Dieses Licht sorgt dafür, dass man sich problemlos und schnell in einen Raum orientieren kann. Das Zonenlicht beleuchtet nicht den kompletten Raum, sondern richtet sich punktgenau auf eine bestimmte Stelle, an der Licht gebraucht wird. Es könnte die Sofaecke zum Lesen oder die Arbeitsplatte von der Küche sein. Das Stimmungslicht ist nicht zu vergessen. Es sorgt für eine schummrige Atmosphäre und dient in erster Linie der Stimmung. Oftmals ist die Lichtquelle für das Schummerlicht etwas im abseits und sorgt somit für das perfekte Flair.

Die richtige Lampenwahl für die Zimmer

In der Küche darf gutes Raumlicht nicht fehlen, doch auch Zonenlicht ist sinnvoll. Die Allgemeinbeleuchtung sollte von der Zimmerdecke ausgehen. Für zusätzliche Gemütlichkeit sorgen dann Leuchten in Regalen, Schubladen oder Schränken. Desgleichen bieten sie auch genug Helligkeit um zu erkennen, was sich darin befindet. Im Essbereich sollte man dagegen auf Entspannung setzen. Die Beleuchtung sollte auf die Größe des Tisches abgestimmt sein. Hierbei ruhig eine schwächere Lampe verwenden, die nicht zu grell strahlt. Im Wohnzimmer hat man viele Möglichkeiten, die man hier kaufen könnte. Der Kontrast zwischen Raumbeleuchtung und TV-Bild sollte aber nicht zu hoch sein. Kleine Lichtquellen und indirektes Licht sorgen für eine gewisse Wärme und den Wohlfühlfaktor. Zur punktuellen Beleuchtung eignen sich Tisch- und Stehlampen. Das Schlafzimmer sollte besonders angenehm beleuchtet werden. Deswegen zu sanften Licht greifen. Große Leuchtkugeln auf dem Boden sorgen für eine romantische Stimmung. Die Allgemeinbeleuchtung wird durch ein warmweißes Deckenlicht erreicht. Eine Schrankbeleuchtung ist ebenfalls sinnvoll. Im Kinderzimmer muss man ein besonderes Beleuchtungskonzept schaffen. Die Lichter sollten für die veränderten Bedürfnisse all der Jahre passend sein. Im Badezimmer auf eine Spiegelbeleuchtung achten, genauso wie eine helle Allgemeinbeleuchtung. Für schummerige Abende in der Badewanne können dann kleine Kerzen oder Dekorationslichter sorgen. Im Arbeitszimmer dagegen mehr auf Funktionalität statt Wärme achten, damit man sauber arbeiten kann.